Wohlfühltemperatur für den Stör: BHKW mit Flüssiggas macht es möglich
Udo und Peter Groß von der Fischzucht Rhönforelle in Gersfeld zählen zu den wenigen Anbietern in Deutschland, die Störe züchten. Seit kurzem versorgt die effiziente Kombination aus Blockheizkraftwerk und Flüssiggas die Zuchtanlage mit Strom und Wärme. "Wir waren von Anfang an hellauf begeistert von diesem Prinzip", berichtet Udo Groß.
Die Technik:
Dank Kraft-Wärme-Kopplung produziert das BHKW gleichzeitig Strom und Wärme. Die Anlage versorgt Pumpen mit Strom für die Filter und erwärmt gleichzeitig das Wasser auf die Wohlfühltemperatur der empfindlichen Jungtiere. Das gelingt, indem die Abwärme der Stromerzeugung direkt in die Anlage eingespeist wird.
Die Vorteile:
Neben seiner Preisstabilität kann Flüssiggas noch mit anderen überzeugenden Eigenschaft punkten: Seiner hohen Effizenz und seinem geringen Kohlendioxid Ausstoß - gerade in diesem Fall besonders wichtig, um Fische in einer möglichst schadstofffreien Umgebung großzuziehen. Soviel Umweltverträglichkeit honoriert auch der Staat mit hohen Förderungen.
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