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Flüssiggas Anwendungen Wärmeenergie

Tennisklub Grün-Weiß Mannheim

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Sparsame flüssiggasbetriebene Hallenheizung: 47% Einsparung in der Vereinskasse

Deutliche Energieeinsparungen erzielt der Tennisklub Grün-Weiß Mannheim e.V. mit seiner neuen Flüssiggas-Hallenheizungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Das Hybridsystem H.Y.B.R.I.D. von Kübler beheizt neben der Tennishalle durch Restwärmenutzung auch den Hallenvorraum und unterstützt die Warmwasserversorgung für die Waschräume. Durch Energieeinsparungen bis zu 47 % steht dem Klub nun mehr Geld für die Jugendarbeit zur Verfügung.

Die Technik: Zugeschnitten auf die Gegebenheiten bei Grün-Weiß, empfahl die Kübler GmbH H.Y.B.R.I.D., ein Wärmekonzept mit integrierter Restwärmenutzung, das zu Beginn der Hallensaison 2010 in Betrieb genommen wurde. Das innovative System von Kübler integriert drei Systemkomponenten – Infrarotheizung (OPTIMA), Restwärmenutzung (O.P.U.S.X) und Digitalsteuerung (R.O.S.S.Y®) – zu einem hocheffizienten Gesamtsystem.

Die 1.400 qm große und 6,8 m hohe Gesamtfläche wird über sechs energiesparende Infrarotheizungen vom Typ Optima 28 erwärmt – passend zum Gesamtbild der Halle in grün lackiert. Die Hochleistungs-Geräte sind weit oben unter dem Dach montiert und nach DIN VDE 0710 Teil 13/05.31 auf Ballwurfsicherheit geprüft. Durch das Infrarotprinzip entsteht die Wärme direkt im Nutzungsbereich, anstatt als Warmluftpolster unter dem Hallendach zu verheizen.

Die Vorteile: Dadruch, dass nun die Anlage mit Flüssiggas betrieben wird sparte der Klub die kostenintensiven Anschlussgebühren an das Versorgungsnetz, wurde unabhängig von den oft unkalkulierbaren Preissprüngen beim Öl und schond zudem noch die Umwelt. Die geräuscharme Heizungsanlage sorgt für ein angenehm temperiertes und zugfreies Hallenklima. Der wichtigste Vorteil für den Verein Grün-Weiß Mannheim ist jedoch die wirtschaftliche Rentabilität des Systems. Es ergeben sich insgesamt für den Klub Einsparpotenziale von 47 %. „Wir rechnen damit, dass sich das System innerhalb weniger Jahre amortisiert“, prognostiziert Dr. Ruckh. „Diese Einsparungen geben uns wichtigen finanziellen Freiraum für die Jugendarbeit in unserem Verein.“

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