Weg vom Öl und trotzdem netzunabhängig heizen mit Flüssiggas
Seit 1986 wurden die Fertigungshallen sowie das Büro-/Wohnhaus der Rehwald GmbH mit einer in die Jahre gekommenen, ölbetriebenen Warmluft-Heizung beheizt. Dies wurde Manfred Rehwald, Inhaber und Geschäftsführer, aber mit der Zeit zu teuer. Als er anfing, sich über Modernisierungsmöglichkeiten zu informieren, war schnell klar: Die leistungsstarke und energiesparende Infrarottechnologie mit Restwärmenutzung von Kübler in Kombination mit Flüssiggas passt optimal.
Die Technik: Die enge Zusammenarbeit des Heizungsherstellers Kübler und PRIMAGAS brachte schnell eine Lösung. Jetzt wird die 1.350 qm große Fertigungshalle im Hybridsystem über fünf energiesparende, flüssiggasbetriebene Infrarotstrahler erwärmt und die Büro-/Wohnhausbeheizung wird durch ein System mit innovativer Restwärmenutzung unterstützt. Versorgt wird das Heizsystem dezentral über einen oberirdischen Flüssiggastank.
Die Vorteile: Die Entscheidung für das flüssiggasbetriebene Infrarotheizsystem brachte der Rehwald GmbH verschiedene Vorteile: Eine sehr angenehme, gleichmäßige staub- und zugfreie Wärmeverteilung, kurze Aufheizzeiten sowie die Möglichkeit, einzelne Arbeitsbereiche bedarfsgerecht zu beheizen. Zudem steht nun der Heizraum mit dem alten Kessel für andere Nutzungsmöglichkeiten zur Verfügung.



