Autolackierer Bukowski spart mit Flüssiggas
Um effizienter und klimaschonender zu arbeiten, hat der Autolackiererbetrieb Bukowski in Hamburg umgerüstet: Klaus Bukowski betreibt seinen Brenner nicht mehr mit Öl, sondern mit Flüssiggas. Vom Ergebnis ist er begeistert: "Die Investition in die neue Flüssiggasanlage hat sich gelohnt. Ich wollte Betriebskasse und Umwelt schonen und beides ist gelungen."
Die Technik:
Die Autolackiererei Bukowski nutzt seit dem Frühjahr 2009 den oberirdischen 6400-Liter Tank von PRIMAGAS in Verbindung mit einer Verdampferanlage. Dafür investierte Klaus Bukowski insgesamt 20.000 EUR: Damit abgedeckt waren sowohl der neue Brenner als auch die Installation der Flüssiggasanlage.
Die Vorteile:
Zunächst sprach vor allem die hohe Preisstabilität von Flüssiggas für den Energieträger. Im laufenden Betrieb entdeckte Klaus Bukowski schnell weitere Vorteile: Weil die Anlage nicht nur arm an Geräuschen, sondern auch an Schadstoffen ist, unterstützte die Stadt Hamburg den Inhaber mit 2.500 EUR Zuschuss. Und da der klimaschonende Brennstoff keine Rückstände bei der Verbrennung hinterlässt, muss die Anlage auch seltener gewartet werden.
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